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Zeltlager 2013

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Jugend von St. Kunigund ein Sommerzeltlager. Das diesjährige Motto schickte „St. Kunigund auf die Spuren des Unbekannten“. Am Donnerstag, den 01.08.2013 ging die gemeinsame Reise los und unser Zielort war in diesem Jahr Aufseß in der fränkischen Schweiz. Mit viel Sonne und Reisesegen von Pater Roberto begaben sich ca. 40 Leute in Richtung Aufseß. 
Nachdem alle heil angekommen und der LKW entladen war, stellten wir unsere Zelte auf. Da es das Wetter sehr gut mit uns meinte, war dies eine schweißtreibende Arbeit und wir waren alle froh, als die Arbeit getan war und wir von der Küche mit einem leckeren Abendessen versorgt wurden.

Am Abend konnten wir uns bei dem einen oder anderen Spiel besser kennen lernen und den anstrengenden und ebenso aufregenden Tag am Lagerfeuer ausklingen lassen. In den folgenden Tagen blieben unsere „Mottotage“ natürlich nicht aus. Die Kinder mussten während der verschiedenen Aktionen wie das Geländespiel, Postenlauf und Nachtspiel unter Beweis stellen, wieviel Detektiv in ihnen steckt. Gefragt waren nicht nur Teamgeist und Zusammenhalt, sondern auch Geschick, Schnelligkeit, Geduld und vor allem Raffinesse. Die Kinder stellten sich diesen Aufgaben äußerst bravourös, sodass jeder mit passendem Detektivausweis und Lupe ausgestattet wurde, als Zeichen der guten Detektivarbeit. 

Leider war es uns in diesem Jahr aufgrund der hohen Temperaturen und bestehender Waldbrandgefahr nicht möglich, täglich ein Lagerfeuer zu machen. Deshalb kam die allzu beliebte 2-Tages-Wanderung am Montag genau gelegen.

Mit mehr oder weniger Elan machten sich die Gruppen auf den Weg in die umliegenden Gemeinden wie z.B. Ebermannstadt, Hollfeld oder Waischenfeld. Dort fanden alle Gruppen in verschiedensten Formen eine Unterkunft, um gemeinsam den Tag und Abend zu verbringen. Mit guter Laune begaben sich die einzelnen Gruppen am nächsten Tag auf den Rückweg, um mit allen die vergangenen Erlebnisse zu teilen.

Allerdings machte uns an diesem Abend das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Ein heftiger Sturm wehte über den Zeltplatz, sodass wir diesen vorerst räumen und die Kinder im vorhandenen Sportheim unterbringen mussten. Mit viel Kraft versuchten wir möglichst viel zu retten und in Sicherheit zu bringen. Allerdings konnten wir nicht verhindern, dass unser noch relativ neues Küchenzelt und ein Schlafzelt vom Sturm zerstört wurden.

Obwohl auf dem Zeltplatz und auch in den Köpfen Verwüstung und Chaos herrschte, konnten wir dennoch in dieser Nacht am Zeltplatz schlafen. Um die Stimmung wieder ein wenig zu heben und die Folgen des Sturms zu vergessen, bereiteten die Gruppenleiter einen großen Brunch für alle vor, der mit sehr viel Gaumenfreude genossen wurde. 

Die letzten Tage verbrachten wir mit weiteren Spielen, Fußball und Basteleien und bereiteten uns auf den Abschlussabend vor. Wie in jedem Jahr, war auch in diesem Jahr der Bunte Abend mit vielen lustigen Beiträgen der Gruppen gefüllt. Die verschiedenen Sketche, eine Runde Familienduell und eine neue Auflage von Werwolf sorgten für einige Lacher. Den Abend ließen wir mit gutem Stockbrot, viel Musik und guten Gesprächen ausklingen.

Am Samstag, den 10.08.2013 mussten wir schon wieder mit Sack und Pack den Zeltplatz in Aufseß verlassen. Dank der Unterstützung von Alexandra Neubauer, die uns den LKW bei Hin- und Rückfahrt fuhr, konnten wir gleich beginnen, diesen zu beladen. Durch die vorherigen regnerischen Tage waren die meisten Zelte leider noch nass, sodass wir versuchten, diese durch die letzten Sonnenstrahlen am Abfahrtstag zu trocknen. Dies kostete uns allerdings sehr viel Zeit und die geplante Ankunft in Nürnberg verzögerte sich.

Trotz vieler schon getaner Arbeiten mussten wir nochmals alle Kräfte mobilisieren, um den vollgeladenen LKW auch wieder zu entladen und unser Material im Kirchenkeller zu verstauen. Die noch nassen Zelte durften wir im Kindergarten und im Garten der Paulus-Schwestern zum Trocknen aufstellen. An dieser Stelle vielen Dank an Frau Lutz und Sr. Christine.Insgesamt waren es mal wieder schöne und aufregende Tage, mit doch überwiegend gutem Wetter und guter Stimmung. Ein Dankeschön an all diejenigen, die uns vor, während und auch nach dem Zeltlager unterstützt haben. Ganz besonderer Dank gilt vor allem den Gruppenleitern bzw. der Jugend von St. Kunigund, die sich wieder mal mit viel Zeit und Engagement den Vorbereitungen widmete. Es ist schön zu sehen, was wir jedes Jahr auf die Beine stellen. Auf ein Neues!

Ivette McGhee

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Unser „Schildwopps“ ist wieder offen - ein langer anstrengender Weg liegt hinter uns

Liebe Gemeindemitglieder,

wenn ich die vergangenen zwei Jahre im Rückblick betrachte, dann waren sie sehr aufregend, was unser Jugendhaus „Schildwopps“ in Grünreuth bei Hartenstein betrifft.  

Zu Beginn der Mietzeit (1972) befand sich das denkmalgeschützte Haus in einem sehr schlechten Zustand. Die Jugendlichen damals als auch heute haben gemeinsam mit Eltern den „Schildwopps“ an vielen Stellen in Eigenleistung mit viel Liebe renoviert und restauriert:

  • Kompletter Umbau und Ausbau des Hauses in den Jahren 1972-1976
  • Neudeckung des Daches im Jahr 1986
  • neue Einbauküche im Jahr 1987
  • Teilausbau des Dachbodens im Jahr 1990
  • Neuausbau der beiden Badezimmer im Jahr 2000
  • Einbau einer Zentralheizung im Jahr 2000
  • Sanierung von WC-Anlagen und Bad im Jahr 2000
  • neue Einbauküche im Jahr 2006 stellen nur ein paar wenige Beispiele dar.   

Seit nunmehr 40 Jahren wird der Schildwopps meist an den Wochenenden genutzt. Unsere Jugendlichen lernen dort, für sich selbst zu sorgen, zu kochen, aus freien Stücken eine gewisse Ordnung anzuerkennen, sowie die Meinung des anderen zu achten und zu respektieren. In einem solchen Rahmen können sich die Jugendlichen zurückziehen und auch mit anderen über ihre Sorgen und Ängste sprechen und gemeinsam eine Lösung suchen und finden. Unsere Jugendleiter leisteten und leisten in unserem „Schildwopps“ immer noch erfolgreich und sehr gezielt Erziehungs- sowie Persönlichkeitsentwicklungsarbeit.   

Pater Husmann hat uns im Dezember 2010 mitgeteilt, dass der Jesuitenorden aufgrund der Auflösung der Jesuitenkommunität in St. Kunigund den bestehenden Mietvertrag so schnell wie möglich kündigen möchte. Im Vertrag eingetragener Mieter ist nicht die Pfarrei St. Kunigund sondern der Jesuitenorden. Es sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass die Jugend St. Kunigund sämtliche Kosten getragen hat, die mit dem Haus in Verbindung standen (Miete, Betriebshaftpflicht etc.), so dass dem Jesuitenorden bis heute keine Kosten entstanden sind. Hinzu kam, dass wir gleichzeitig erfuhren, dass unser Schildwopps ab Januar 2011 keine Betriebshaftpflichtversicherung mehr hat. Eine kleine Gruppe aus der Gemeinde St. Kunigund hat im Frühjahr 2011 einen offiziell eingetragenen Verein, den „Förderverein Schildwopps St. Kunigund e.V.“  gegründet, um zusätzlich unterstützen zu können. 

Um eine Lösung für den drohenden Verlust des Schildwopps zu finden, haben wir uns mit dem Vermieter (Gemeinde Hartenstein) getroffen und eine Änderung des Mietvertrages vorgeschlagen. Es war angedacht, dass der Mietvertrag entweder auf den Förderverein Schildwopps umgeschrieben oder mit diesem neu abgeschlossen wird. Dieses Angebot haben wir dem Bürgermeister der Gemeinde Hartenstein unterbreitet und um Prüfung gebeten. Die Antwort, die wir vom Vermieter erhielten, beinhaltete leider keine positive Botschaft. Die Gemeinde hatte nach Rücksprache mit Fachleuten den Entschluss gefasst, das Gebäude mittels Fördergeldern (LEADER+) sanieren zu wollen und ein Übernachtungshaus (inkl. Neuer Betten, Küche, WC und Dusche) für Outdoor Sportler zu schaffen. Die Gemeinde signalisierte, dass der Pachtvertrag mit dem Verein nicht verlängert werden konnte. Selbstverständlich würde uns das Haus nach der Sanierung trotzdem weiterhin zur Nutzung zur Verfügung stehen, Wartung und Pflege des Hauses sowie die Nebenkosten würden der Gemeinde obliegen. Konsequenz dieser Nachricht war, dass wir das Haus folglich verlieren würden, sollte der Jesuitenorden den Vertrag nicht bis zum festgelegten Ende in 2025 fortbestehen lassen. Eine Mietvertrags-Umschreibung oder ein Neuabschluss standen für die Gemeinde Hartenstein ja nicht mehr zur Diskussion. 

Wir haben uns daraufhin als letzten Hoffnungsschimmer an den Pater Provinzial in München mit der Bitte gewandt, diese Entscheidung zum vorzeitigen Ausstieg aus dem Mietvertrag noch einmal zu überdenken. Und – wir waren erfolgreich! Nach zahlreichen Gesprächen, unter anderem mit den Vertretern des Fördervereins sowie dem Provinzökonom Pater Ralf Klein SJ erhielten wir die schriftliche Zusage, dass der Mietvertrag unverändert weiterbestehen wird und die Jugendarbeit auch künftig Unterstützung durch die Jesuiten findet. Einzige Bedingung war, dass die Kosten und die Haftung vollständig von St. Kunigund übernommen werden müsste. Ein Jahr nach dieser Zusage hatten wir dann endlich alle Formalitäten erledigt und das Haus ist dank vorhandener Betriebshaftpflichtversicherung nun wieder „zur Benutzung freigegeben“. 

Nach 2 Jahren leer stehendem Haus ohne jegliche Bewegung war ein Arbeitseinsatz mehr als nötig. Am 10. November 2012 beteiligte sich eine große Gruppe Jugendlicher an der Grundreinigung und der Ausstattung mit neuen Möbeln, welche in einer Schwabacher Einrichtung sonst weggeworfen worden wären. Im Gegenzug dazu haben wir natürlich auch altes Mobiliar entsorgt, es kamen ca. 20m³ Holz, Sofas etc. zusammen, die auf dem Sperrmüll landeten. Allen fleißigen Helfern dieses Arbeitseinsatzes nochmal ein gaaaaaaaaanz dickes DANKE DANKE DANKE. Ihr, das sind Renate McGhee, Sheila McGhee, Ivette McGhee, Nina Pülhofer, Rafaela Gelsinger, Lina Aschemann, Eli Aschemann, Lukas Aschemann, Christoph Absenger, Christoph Neubauer, Christian Streit, Klaus Faltermeier, Andreas Ketterle, Markus Kettembeil und Micha Jellen, wart alle spitzenmäßig!!! Dank euch ist unser Schildwopps endlich wieder offen!

Kessi Otte 

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Interesse geweckt?

Sollten Sie bzw. solltest Du Interesse haben, die Jugendlichen bzw. den Förderverein Schildwopps St. Kunigund e.V. zu unterstützen, so können Sie bzw. so kannst Du gerne Mitglied des Fördervereins werden. 

Die Beitragshöhe beträgt für:

  o  Mitglieder ab 18 Jahre: 30,00 EUR

  o  Mitglieder unter 18 Jahre, Schüler/Studenten/Auszubildende: 15,00 EUR

Die Beiträge sind Jahresbeiträge und sind bis spätestens 28. Februar des laufenden Kalenderjahres fällig.  

Die Mitglieder des Fördervereinsvorstands sind übrigens:

  1. Vorsitzende:            Otte, Kerstin

  2. Vorsitzender:           Absenger, Anton

  3. Vorsitzender:           Imhof, Herbert

  Schriftführer:                Köpke, Aina

  Kassierer:                    Absenger, Christoph 

Die Vereinsanschrift für die Anforderung des Mitgliederantrages lautet:

Förderverein Schildwopps St. Kunigund e.V.

Z.Hd. Christoph Absenger

Scharrerstraße 32

90478 Nürnberg 

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Zeltlagerbericht 2012

Ahoi Piraten! Mit diesem Motto ging es in diesem Jahr auf ein neues ins Zeltlager 2012. Das Altmühltal war unser Ziel und so trafen sich alle vorfreudigen Kinder mit allen ehrenamtlichen Leitern am 02.08.2012 im Pfarrgarten, um gemeinsam in die tollste Zeit des Jahres zu starten.

Durch die tatkräftige Unterstützung aller, war der LKW mit allen notwendigen Materialien schnell beladen und wir konnten uns auf den Weg nach Treuchtlingen machen. Hier wartete schon Arbeit auf uns alle, jede Zeltgruppe baute gemeinsam ihr Zelt auf und danach musste erst mal das ganze Gepäck verräumt werden. Doch auch der Spaß kam an diesem Tag nicht zu kurz. Die Kinder durften sich auf eine Schatzsuche durch Treuchtlingen begeben. An verschiedenen Posten mussten sie sich Teile einer Schatzkarte erspielen, um somit an ihren Schatz zu gelangen. Das war für die Kinder eine leichte Übung, jedoch war die Freude über den gefundenen Schatz trotzdem groß, vor allem über die neu erworbenen Piraten-Kopftücher. Am Abend verwöhnte uns die Küche mit leckerem Essen und bei unserem ersten großen Lagerfeuer konnte man sich durch das ein oder andere Spiel noch besser kennen lernen. Der erste Tag war geschafft und alle waren zufrieden und gespannt auf das was noch kommen würde.

Das Motto stand auch in diesem Jahr wieder im Vordergrund, sodass wir mehrere „Mottotage“ gestaltet haben. Unser erster Mottotag begann mit einem großen Geländespiel, bei dem es Ziel war, die Fahnen der anderen Gruppen zu klauen und das möglichst ohne sich diese auf dem Weg zurück ins eigene Lager klauen zu lassen. Mit jeder Menge Spaß und Energie machten sich sowohl Kinder als auch Leiter das zu ihrer Tagesaufgabe, aber es kann leider nur einen Gewinner geben. Am Abend haben ALLE gemeinsam das Abendessen vorbereitet und gekocht, jeder war mit Tatendrang dabei.

Die folgenden Tage haben wir mit Schwimmbad und weiteren tollen Spielen verbracht. An unserem nächsten Mottotag mussten die Kinder mehrere Tugenden an den Tag legen können: Mut, Geschick, Intelligenz und Kraft. Dies konnten sie beim Arm drücken, Planken springen, Würfeln oder Rätseln unter Beweis stellen.

Am Sonntag durften wir bei wunderschönem Wetter gemeinsam mit Pater Fischer aus Treuchtlingen Gottesdienst feiern. An dieser Stelle ein Vergelt´s Gott. Viele Tage blieben nicht mehr übrig, sodass am Montag die berüchtigte 2-Tageswanderung anstand. Alle Zeltgruppen machten sich zu Fuß auf den Weg in eine andere Stadt, um dort zu nächtigen und am nächsten Tag wieder zurück zu wandern. Die Ziele waren bunt gemischt: Weißenburg, Möhrendorf, Pleinfeld u.a.

Den Erzählungen nach war es für alle Zeltgruppen ein tolles und aufregendes Erlebnis. Doch insgeheim freuten sich alle wieder zum Zeltplatz zurück zu kehren.

Die letzten Tage waren gezählt, nun ging es schon wieder an die ersten Aufräumarbeiten und besonders an die Vorbereitung unseres letzten Lager­feuers. Jede Zeltgruppe steuerte einen Beitrag zu unserem „bunten Abend“, hier war alles dabei: vom selbst gedichteten Rap bis hin zur TV-Show Nachahmung „Schlag den Raab“. Ein wirklich schöner bunter Abend mit einem großen Feuer, Stockbrot, toller Musik und vielen tollen Menschen.

Am Freitag begann schon früh morgens der Abbau, es mussten noch mal alle Kräfte mobilisiert werden, sowohl die der Leiter als auch der Kinder. Schon bald stand der LKW am Zeltplatz und musste wieder beladen werden. Hier ein Dankeschön an Alexandra Neubauer, die den LKW bei der Hin- und Rückfahrt gefahren hat.

In Nürnberg angekommen fiel der Abschied sehr schwer, sodass sogar Tränen flossen. Wir sind in diesen Tagen sehr zusammen gewachsen und die Gemeinschaft war jeder Zeit zu spüren.Unser Dank gilt jedem, der uns unterstützt hat, egal in welcher Form. Aber ganz besonderer Dank gilt allen Leitern. In diesem Jahr waren der Zusammenhalt und der Rückhalt im Team deutlich zu spüren, es hat so viel Spaß gemacht ein Teil davon zu sein. Macht weiter so!

Ivette Mc Ghee

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17 Jahre Bunker

Nach 17 Jahren Jugendraum feierte der Bunker am 30. April seine Abschiedsparty. Ins Leben gerufen wurde dieser Jugendraum damals von Pater Vitus Sedlmair. 1995 – 2012 haben wir verschiedenste Sachen im Bunker erlebt. Viele Sitzungen der Jugend fanden hier statt, er wurde als Lagerraum für das Zeltlagermaterial genutzt, kurz bevor es losging, der ein oder andere Geburtstag wurde hier gebührend gefeiert, das alljährliche gemütliche Beisammensein nach der Christmette, was in guten Jahren bei Vereinzelten auch mal bis halb acht am nächsten Morgen ging, das Feiern nach den Rockmessen, aber auch viele Gruppenstunden, ein Tanzkurs und vieles, vieles mehr.

Man sieht schon, es hängen eine Menge Erinnerungen an unserem Bunker und so stellte sich dann auch die Frage, wie man diesem Abschied gerecht werden kann. Da kam uns eine offene Bandprobe von „Abflug“ gerade recht, was ein sehr schöner Anfang dieses Abends war. Die Band hatte wohl auch ihren Spaß, nachdem die „Probe“ sehr ausdauernd war und uns Oli Reitz zusätzlich mit der einen oder anderen Geschichte unterhielt, was gleich für eine gute Atmosphäre sorgte.

Beim kalten Buffet und vielen Getränken kam man ganz leicht ins Gespräch. Später ging es mit einem kleinen Feuer im Hof weiter, wo man gemütlich zusammensitzen, sich unterhalten und singen konnte.

Außerdem gab es viele Bilder von verschiedensten Veranstaltungen im Bunker, wo man ein bisschen in Erinnerungen schwelgen oder auch herzhaft lachen konnte.

Es war sehr schön, dass so viele aktive und ehemalige Jugendliche kamen, um dem Bunker die letzte Ehre zu erweisen. So gab es viel Wiedersehen und auch viele gute Gespräche – dieser Abend wird in guter Erinnerung für uns alle bleiben, auch wenn es für uns zum Teil ganz schön traurig war.

Aina Köpke 

Stephan Meyer, Martin Monatsberger, Oliver Reitz, Michael Jellen
Stephan Meyer, Martin Monatsberger, Oliver Reitz, Michael Jellen