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Club 60

Club 60 plus

Wussten Sie, dass der Malteser Orden in Rom eine Hauptstadt von ein paar hundert Quadratmetern hat? Und dass von dort der Orden noch immer reguläre diplomatische Beziehungen zu über 100 Staaten unterhält? Es ist ein richtiges Reich mit allem Drum und Dran, mit einer Regierung und allen notwendigen Ministerien, eigenen Briefmarken, Münzen, Autokennzeichen und Pässen – nur ohne Volk und ohne Land! Das und vieles andere haben die Senioren von Herrn Agoston erfahren, dem Berater für ambulante Dienste, der am 7.10.2014 beim Club 60 plus einen Vortrag gehalten hat. Hauptsächlich ging es aber in dem Vortrag um den Dienst an den Nächsten, dem sich der Orden verschrieben hat. In unserem Fall um den Malteser Menüservice und Hausnotruf.

Hier einige Informationen aus den Faltblättern:

Der Malter Menüservice bietet leckere Gerichte für Senioren, von Profis gekocht und von freundlichen Maltesern gebracht. Aus frischen Zutaten, abwechslungsreich und gesund. Die Menüs der Malteser können ganz unkompliziert bestellt werden. Ohne Vertragsbindung und ohne Mindestabnahme, auch kurzfristig – beispielweise bei Krankheit, auf Wunsch an sieben Tagen in der Woche. Kostprobe ist möglich. Der Preis liegt zwischen 5,99 € (kleines Menü) und 6,95 € (Schlemmermenü). Vollkost, leichte Kost, Diabetiker geeignete Kost – 6,43 €.

Der Malteser Hausnotruf ist immer für Sie da. Auch in kleineren Notfällen genügt ein Knopfdruck auf den Notrufsender. Die Verbindung zu den Maltesern wird hergestellt und der Bereitschaftsdienst, eine Vertrauensperson oder der Rettungsdienst werden sofort benachrichtigt. Die Preise: Komplettsicherheit, incl. Schlüsselhinterlegung und Malteser Hintergrunddienst - monatliche Gebühr 38,00 €. Grundsicherheit ohne Schlüsselhinterlegung, monatliche Gebühr 18,36 €. Auf Antrag kann die Pflegekasse bei Vorliegen einer Pflegestufe monatlich 18,36 € für den Hausnotruf übernehmen.

Die Malteser beraten sie gerne: 09 11 – 96 89 10 

Und noch etwas in eigener Sache: Der nächste Termin des Clubs 60 plus ist am 4. November 2014. Frau Susanne Wimmer aus Hersbruck hält einen Vortrag zum Thema: „Lebensfreude im Alter“. Nehmen Sie eine Freundin oder einen Freund mit und seien Sie einfach dabei. 

Benedikt Cupok und Team

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Neues vom Club 60 plus

Der Combonisaal ist für den Club 60 plus zur neuen/alten Heimat geworden. Am 6. Mai fand bereits das fünfte Treffen der Senioren in dem schön renovierten Raum statt. In diesem Zeitraum durften wir, zum Beispiel, den Glauben mit Frau Luitgard Dirnbeck spielend erleben und auch den Frühling in Keukenhof mit Frau Maria Mauser in schönen Bildern betrachten. Ein sehr schönes Erlebnis war der letzte, diesmal musikalische Nachmittag mit Herrn Richard Müller. Man durfte mitsingen und vor allem sehr viel lachen. Herr Müller begeisterte alle „Cluberer“ nicht nur mit gut ausgesuchten Liedern, sondern auch mit seinem Humor und scharfsinnigen Witzen.

Die Nachmittage sind eine Frucht der harmonischen Zusammenarbeit mehrerer Akteure. Dazu zählen Frau End, Frau Baron, Frau Doreth, Herr Baron und unser Combonimissionar -  Bruder Friedbert. Pater Herbert hält die schönen Momente mit der Fotokamera fest. Ihnen allen ein Vergelt‘s Gott.

Vor den Sommerferien sind noch zwei Nachmittage geplant: Am 3. Juni wird uns Frau Ursula Kukrecht Tänze im Sitzen zeigen und am 1. Juli Bruder Friedbert von seinen 12 Jahren Missionserfahrung in Kenia berichten.

Alle interessierten Senioren sind sehr herzlich eingeladen. Nehmen Sie eine Freundin, einen Freund mit und seien Sie einfach dabei.

Benedikt Cupok

Das Team braucht noch Verstärkung. Wer Zeit und Kraft hat, einmal im Monat den Nachmittag vor- und nachzubereiten, ist bei uns herzlich willkommen.

Tel. 09 11 / 7 04 60 82

 

Club 60 plus

Der Seniorenclub hat, ähnlich wie die anderen Gruppen in unserer Pfarrei, mit großer Hoffnung die Umbauarbeiten im Combonihaus beäugt. Und bald ist es wieder soweit – der Saal für gemeinsame Veranstaltungen ist da und wir können die Seniorenarbeit bald wieder fortsetzen. Die Seniorentreffs sind aber in den letzten Monaten wegen des Platzmangels keinesfalls eingeschlafen. Jeden ersten Dienstag im Monat hat sich eine Gruppe im Wohnstift am Tiergarten in der Bingstraße 30 getroffen. Dort im Café im 12. Stock hat man sich bei Kaffee und Kuchen ausgetauscht und auch über die Zukunft der Seniorenarbeit in St. Kunigund gesprochen. Am letzten Dienstag war auch ich dabei und habe zuerst natürlich mehrere Minuten den schönen Ausblick genossen. Dann habe ich mir von dem, in der Seniorenarbeit jahrzehntelang erfahrenem Ehepaar Friedrich, zahlreiche Denkanstöße geben lassen. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.

Die nächsten zwei Termine stehen schon fest: Am 5. November und 3. Dezember 2013 treffen sich die Senioren jeweils um 14:00 Uhr noch im Wohnstift. Dazu sind alle Senioren sehr herzlich eingeladen. Ab Januar möchten wir dann aber die Begegnungen im Saal des Combonihauses veranstalten. Und vorher gibt’s noch einiges zu tun: Wir wollen zum Beispiel überlegen, wie wir die Treffen gestalten und welche Referenten wir einladen. Eine langfristige Planung soll erfolgen. An den Tagen selbst müssen dann die Tische und Geschirr vorbereitet, Kaffee gekocht, Kuchen gekauft und anschließend alles wieder aufgeräumt werden. Wer also bei den Senioren einmal im Monat an einem Nachmittag aktiv helfen möchte, ist dazu sehr herzlich eingeladen. Bitte einfach anrufen, entweder im Pfarrbüro: Tel. 949670, oder direkt bei mir: Tel. 7046082. Vielleicht findet sich ein kleines Team von 4-5 Leuten zusammen. Das wäre wirklich ermutigend.

Benedikt Cupok